brickrescue

Für Sets, die du schon besitzt

Rette deine Sets aus dem Steinhaufen.

Brickrescue sagt dir, wie viel von einem gekauften Set noch in deinem gemischten Haufen steckt — und in welcher Reihenfolge du suchst, damit es ein Abend wird und nicht ein Winter.

Feuerwache
60215 · 509 Teile
94%
gefunden
479 gefunden 30 fehlen
baubar — 30 Teile überspringen oder nachkaufen

Beispielansicht. Der Deckungsgrad ist eine Größe: eine Füllung, der Rest ist leere Spur — kein rotes Segment.

Warum das nervt

Der Haufen weiß, was du hast. Du nicht.

Irgendwann landen alle Sets in derselben Kiste. Die Bauanleitung ist noch da, das Set ist es auch — nur verteilt auf 14 Kilo Steine, zwischen vier anderen Bauwerken und einem halben Sack Technic-Pins.

Also fängst du an. Nach vierzig Minuten hast du elf von 509 Teilen, dieselbe Kiste dreimal durchgewühlt und immer noch keine Ahnung, ob die vier hellblauen Schrägsteine überhaupt jemals in diesem Haushalt waren.

Drei Formen, fünf Farben, keine Ordnung — und irgendwo darin 509 Teile, die zusammengehören.

Das Frustrierende ist nicht das Suchen. Es ist, dass du nicht weißt, ob es sich lohnt: Fehlen zwölf Teile oder dreihundert? Ist das Set noch baubar oder nur noch ein Nachkauf mit Extraschritten? Diese Frage lässt sich beantworten, bevor man die erste Kiste umdreht.

Was Brickrescue macht

Fünf Schritte, einmal pro Set.

  1. 1

    Set angeben

    Set-Nummer eintippen oder den Karton scannen. Brickrescue holt die vollständige Teileliste — Teilenummer, Form, Katalogfarbe, Anzahl.

  2. 2

    Haufen erfassen

    Von Hand abhaken oder ein Foto vom Haufen machen und die Vorschläge bestätigen. Was du abhakst, gehört zu dieser Rettung — einen Bestand über mehrere Sets hinweg führt Brickrescue heute nicht.

  3. 3

    Deckungsgrad ansehen

    Eine Zahl, ein Meter, ein Urteil: baubar oder zu lückenhaft. Vor dem Suchen, nicht danach.

  4. 4

    Sortierplan abarbeiten

    Ein Durchgang pro Formgruppe statt 214 Einzelsuchen — Platten, dann Basissteine, dann Schrägsteine. Form vor Farbe: ein Teil in einer Kiste gleichfarbiger Steine zu finden ist schwerer als in einer Kiste gleichgeformter.

    Basisstein 2×4
    3001 · Bright Red · Durchgang 2
    6 von 6
    Platte 6×10
    3033 · Bright Blue · Durchgang 1
    2 von 2
    Basisstein 1×2
    3004 · Bright Yellow · Durchgang 2
    3 von 5 — 2 fehlen
    Fliese 1×2
    3069b · White · Durchgang 4
    Ersatz möglich: 3069 alt
    Fliese 2×2
    3068b · Black · Durchgang 4
    0 von 8 — alle fehlen
  5. 5

    Lücke schließen

    Am Ende steht eine Fehlliste mit Teilenummern und Katalogfarben — zum Nachkaufen, oder als Hinweis, wo ein älteres Teil als Ersatz durchgeht. Der Fortschritt bleibt gespeichert, wenn du morgen weitermachst.

Jeder Zustand trägt Icon, Textlabel und Zahl — Farbe ist nur Verstärkung. Grün und Rot liegen für rot-grün-blinde Augen bei ΔE 7,4, praktisch gleich, und „ist dieses Teil da oder nicht" ist die App.

Aus der laufenden App

So sieht das Suchen aus.

Keine Zeichnungen und keine Wunschbilder — drei Bildschirme aus dem laufenden Prototyp, mit einem echten Set und echten Katalogdaten.

Liste der Rettungen: AT-ST Walker, 177 Positionen, 3 Prozent, 14 gefunden, 435 fehlen
Set-Nummer rein, Teileliste da. Der Deckungsgrad zeigt, wie viel vom Set schon zusammen ist. Er wird abgeschnitten, nicht gerundet — 100 % steht erst da, wenn wirklich kein Teil fehlt.
Sechs Durchgänge: Platten, Steine, Fliesen, Technic, Minifiguren, Auffällige Sonderteile, jeweils mit Fortschritt
Sechs Durchgänge statt 177 Einzelsuchen. Gruppiert nach Form, nicht nach Farbe: du greifst einmal nach allen flachen Teilen, statt den Haufen für jedes Teil neu durchzuwühlen.
Teileliste eines Durchgangs mit gezeichneten Steinen, Teilenummer, Farbname und Mengen
Jede Zeile zeigt die Form. Der Stein wird aus Maß und Katalogfarbe gezeichnet. Wo die Form nicht eindeutig aus dem Namen hervorgeht, steht ein Farbfleck — ein ähnliches Bild wäre schlimmer als keins, weil du es mit dem Teil in der Hand vergleichst.

Die Bildschirme sind auf Deutsch, die Teilenamen nicht: die kommen wörtlich aus dem Rebrickable-Katalog und sind dort englisch. Das bleibt so — eine eigene Übersetzung wäre eine zweite Wahrheit neben der Teilenummer.

Was Brickrescue ausdrücklich nicht macht

Drei Dinge, die woanders besser sind.

Diese Liste steht hier absichtlich. Eine App, die alles behauptet, hilft bei nichts — und Abgrenzung schafft mehr Vertrauen als eine weitere Feature-Liste.

Transparenz

Wo KI im Spiel ist — und wo nicht.

An genau einer Stelle: beim Erkennen von Teilen auf einem Foto deines Haufens. Sonst nirgends. Teileliste, Deckungsgrad, Fehlmengen und Sortierreihenfolge sind reine Rechnung aus dem Katalog — nachvollziehbar, ohne Schätzung, ohne KI.

Bilderkennung schätzt, sie weiß nicht. Zwei ähnliche Schrägsteine werden verwechselt, ein Teil unter drei anderen übersehen, eine Farbe kippt bei Kunstlicht. Deshalb gilt ohne Ausnahme: jeder Treffer ist ein Vorschlag, den du bestätigst. Die App hakt nichts von allein ab, und der Deckungsgrad zählt ausschließlich, was du bestätigt hast.

Ein Vorschlag zeigt außerdem, wo im Bild das Teil liegt — damit du hinlangen kannst, statt zu suchen. Kann das Modell den Ort nicht angeben, sagt es das, statt einen Rahmen um das halbe Bild zu ziehen. Vorschläge, die nicht in der Teileliste deines Sets stehen, verwirft der Server, bevor du sie siehst.

Wie die Fotos dabei verarbeitet werden, steht unten in der Datenschutzerklärung (Ziff. 8).

Download

Noch nicht im Store.

Brickrescue ist in Entwicklung. Es gibt noch keinen App-Store-Eintrag und keine Warteliste, für die du eine E-Mail-Adresse hergeben müsstest.

iOS
in Vorbereitung
Android
in Vorbereitung
Download folgt Frag nach dem Stand

Wenn du schreibst, antwortet ein Mensch. Deine Adresse landet in keiner Liste.

Support

Wenn etwas nicht stimmt.

Eine E-Mail genügt: info@therabbitdev.de. Es gibt keine Hotline und kein Ticketsystem — dahinter sitzt eine Person, und Antworten kommen in der Regel innerhalb weniger Tage.

Hilfreich in der Mail, damit die Rückfrage entfällt:

Kontoauskunft, Datenexport oder Löschung: derselbe Weg. Die Löschung kannst du auch selbst in der App auslösen (Einstellungen → Konto → Konto löschen), sie wirkt sofort und vollständig — Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.